slide atemtherapie

Atempädagogik

Unsere Atembewegung ist eine körperliche Bewegung. Sie bekommt ihren Impuls im Stammhirn und wird durch das vegetative Nervensystem gesteuert. Wir atmen, ohne dass wir uns dessen bewusst sein müssen. Doch ist Atmen kein rein physischer Vorgang. Gefühle stehen direkt mit ihm in Wechselwirkung. Angst engt das Zwerchfell ein, der Atem wird flacher. Anspannung und Stress leisten auch Ihren Beitrag. Wir üben den natürlichen Atem wahrzunehmen, ohne ihn willentlich zu stören. Mir meines Atems bewusst zu werden, hilft im gegenwärtigen Augenblick anzukommen. Wahrnehmen und spüren – völlig wertfrei – alles darf sein. Wenn die Aufmerksamkeit nach innen gerichtet wird, kann eine Verbindung vom Bewusstsein zum Unterbewusstsein entstehen und damit eine gute Verbindung zu mir selbst. Gelassenheit und Ruhe, Vitalität und Lebensfreude sind nicht selten das Ergebnis. Möge das tägliche Leben aus dem Atem heraus, immer wieder neu gelingen – denn ATEM IST LEBEN.

 

Eine wichtige Erfahrung, dass wir nichts festhalten können. Auch nicht einen guten Zustand nach einer Behandlung, einem Kurs, einem Erlebnis. Und dennoch wirkt es weiter in der Tiefe, auch wenn es aus dem  Bewusstsein verschwindet. Vielleicht ist es gerade das: Dieses Vertrauen an die Wirkkraft im Unbewussten zu nähren!


Luft holen für den inneren Einklang

Atmen ist Leben, wir atmen ein Leben lang.
Wie Wellen, die unentwegt an den Strand spülen.
Kommen und Gehen, immer und immer wieder.
Doch oft achten wir gar nicht auf unseren Atem,
dabei verrät er viel über uns selbst.
Er ist Ausdruck unserer Befindlichkeit.
Bin ich noch in meiner gesunden Schwingung
Oder werde ich von aussen gelebt?

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